Vorgehensweise bei einer Dachbeschichtung
Die Vorgehensweise bei einer Dachbeschichtung sind in einigen Worten zu erklären. Jeder Vorgang wird gleich bearbeitet. Bei einer Dachbeschichtung geht es vor allem darum, dass zu aller erst das gesamte Dach von Moss oder Unkraut gereinigt wird. Dies hat den Zweck, dass auch bestehender Schmutz entfernt wird. Meistens geschieht dies durch einen Dampf - oder auch Wasserstrahler, der alle Verschmutzungen restlos beseitigt.
Wichtig ist die vorherige Reinigung aus dem Grund, da die Verschmutzungen eventuell auch in die Dachrinne eingehen können und diese dann den Regenabfluss stören bzw. es möglich ist, dass das Wasser nicht mehr richtig abläuft. Nach diesem Vorgang wird nach kleinen Dachschäden gesucht, die darauf hin ebenfalls beseitigt werden. Nun wird eine Grundierung auf die Dachziegeln aufgetragen, die dazu dient, dass die hinter her aufgetragene Farbschicht ohne weiteres hält und nicht abplatzt. Des Weiteren sorgt die Grundierung auch dafür, dass sich keine weiteren Verschmutzungen oder Pflanzenbildungen ergeben.
Danach wird eine Vorbehandlung der Ziegeln, mit der nachher verwendeten Farbe gemacht. Diese dient als Vorbeschichtung der Dachziegeln. Erst ganz am Ende der Dachbeschichtung wird die endgültige Farbe aufgetragen. Meistens wird hierfür eine atmungsaktive und Wasserfeste Farbe benutzt, die dazu dient, dass Wettereinflüsse oder ähnliches die neu beschichteten Dachziegeln nicht wieder beschädigen. Die Vorteile einer Dachbeschichtung sind also, dass das neu beschichtete Dach vor Wettereinflüssen und weiteren Schäden geschützt ist. Neben diesem Aspekt gilt aber auch der optische Aspekt, denn das Dach wird auch somit verschönert und eventuelle Schäden schnell beseitigt werden.
Kategorie(n) Bauen & Sanieren | Datum: Dienstag, 11. August 2009